HOMEPAGE  ANDREAS  GRUSCHKE

Das Tor der Barmherzigkeit 
ist schwer zu öffnen und schwer zu schließen

Das Waisenhaus Tendol Gyalzur bei Lhasa

Text:  © Astrid Zimmermann ***)

Ein köstlicher Duft steigt von der Schüssel mit den pikanten Nudeln auf, die die Kellnerin vor uns auf den Tisch stellt. Herzhaft greifen wir mit unseren Stäbchen zu. Vier Wochen in Westtibet liegen hinter uns und wir unterhalten uns darüber, daß Kelsang und Dölma, die uns die Reise organisiert hatten, einem unserer Fahrer 300 Paar Schuhe für bedürftige Nomadenkinder mitgegeben hatten. Kelsang kaut genüßlich, blickt auf seine Frau und erzählt: „Wir haben doch alles; unser Reisebüro läuft gut, wir besitzen ein Auto und die Kinder entwickeln sich prächtig. Manchmal jedoch frage ich mich, wofür ich arbeite und ob es da nicht noch etwas anderes gibt, das dem ganzen mehr Sinn gibt."

Dölma lächelt und sagt: „Wir haben den Traum, ein Waisenhaus zu eröffnen; einen Ort an dem Kinder, die es nicht so gut wie die unseren haben, aufwachsen können."

Eine neue Platte mit einem Fleischgericht wird aufgetischt, und nachdem die beiden probiert haben berichten sie uns, daß es etwa 20 km entfernt von Lhasa, in dem kleinen Ort Toelung, bereits ein solches Waisenhaus gibt. Es wird von einer Exiltibeterin aus der Schweiz geführt, die sehr geschickt mit den Behörden umzugehen weiß und die hier, in der Hauptstadt der Autonomen Region Tibet, unter den Tibetern den Ruf genießt, selbstlos und unbestechlich zu sein, und die ganz genau offenlege, was mit den erhaltenen Spendengeldern geschieht.

Wer sich mit Tibet und seinen Problemen beschäftigt, hört viel über Hilfsprogramme und Vereine, die sich für die tibetischen Flüchtlinge in Indien und im Westen einsetzen. Was allerdings vor Ort geschieht und wer was für die Daheimgebliebenen tut, davon erfährt der Interessierte durch die Medien weit weniger. Meist hat man den Eindruck, daß es in Tibet selbst ohnehin nichts Unterstützenswertes gebe, was sich bei genauerem Hinsehen jedoch als nicht richtig erweist.

Neugierig geworden beschließen wir, dieses Waisenhaus in den nächsten Tagen zu besuchen. Ein guter Freund aus Lhasa leiht uns seinen Jeep aus, samt seinem Fahrer Tsering, der sichtlich davon angetan ist, daß wir uns für diese Seite seiner Heimat interessieren. Mit Liedern von Yadong auf den Lippen, einem bekannten tibetischen Popmusiker, dessen Texte Tsering scheinbar alle mitzusingen weiß, fährt er uns aus der Stadt hinaus und biegt nach einer Viertelsunde auf eine Schotterpiste ab. Staub erfüllt die Luft über den grünen Gerstenfeldern der Umgebung, als wir in ein Dorf einbiegen und dort über einen kleinen Markt fahren. Hauptsächlich Fleisch wird hier angeboten, wovon es in Tibet mancherorts mehr gibt als Gemüse, und weiter geht es vorbei an einfachen, aber schmucken Bauernhäusern und Gehöften.

[1] Nach kurzer Zeit erreichen wir ein großes Tor, vor dem Tsering den Wagen stoppt, aussteigt und dann anklopft. Da keine Reaktion erfolgt, fürchten wir schon, daß niemand da ist. Doch im Moment, da wir uns umdrehen und wieder in den Wagen einsteigen wollen, öffnet sich das Tor einen kleinen Spalt weit und ein fragendes Mädchengesicht schaut vorwitzig heraus.

Als die Kleine sieht, daß Ausländer vor dem Tor stehen, reißt sie es auf und ruft etwas auf tibetisch in den dahinter liegenden Garten. Aus allen Ecken kommen plötzlich Kinder hervor. Ganz ruhig und auf eine anrührend vertrauensvolle Art gehen sie auf uns zu und ergreifen unsere Hände. Ganz selbstverständlich werden wir von ihnen mit sanfter Druck um die Ecke gezogen, hinein in einen freundlich gestalteten Innenhof.

Vom Balkon im oberen Stock des angrenzenden Gebäudes winkt und eine Tibeterin einladend herein: „Grüezi miteinander. Willkommen!".

Ehe es wir uns versehen, sitzen wir in einem einfach eingerichteten Empfangszimmer vor einer Tasse Tee. Wir haben Glück: Tendol Gyalzur, die Gründerin des Waisenhauses, befindet sich gerade auf ihrem jährlichen, mehrmonatigen Besuch in Toelung. Aus ihren Augen strahlen Stolz und Zufriedenheit, als alle Kinder der Reihe nach herkommen, um uns mit einem warmen Händedruck zu begrüßen. Wir fühlen uns, als seien wir lang herbeigesehnte Freunde und nicht bloß unerwartet hereingeschneite Fremde. Tendol Gyalzur lacht fröhlich und erklärt uns, daß die Kinder in jedem Fremden einen Freund von ihr sehen und ihn daher automatisch auch als den ihren betrachten und behandeln.

„Ich bin eine dumme Frau" beginnt Tendol Gyalzur schließlich über ihre Arbeit zu berichten, „und habe mir nie wirklich Gedanken darüber gemacht, wie ich ein Ziel verwirklichen soll und ob es überhaupt realisierbar ist. Ich habe lediglich gefühlt, daß es notwendig ist, etwas zu bewegen und habe es dann einfach, ohne drum herum zu reden, getan." 

Mut zum Risiko und Entschlossenheit waren sicherlich nötig, als die Wahlschweizerin ihre berufliche Sicherheit aufgab, um ihren Traum von einem Waisenhaus in Tibet zu verwirklichen. Doch konventionell war der Lebensweg dieser ungewöhnlichen Frau wahrscheinlich niemals.

Im Alter von acht Jahren nahmen ihre Eltern sie 1959 mit auf die Flucht von Tibet nach Indien. Unter tragischen Umständen zur Vollwaisen geworden, verbrachte sie mehrere Jahre in einem Pestalozzi-Kinderdorf in Deutschland, bevor sie in einer Pflegefamilie aufgenommen wurde. Nach der Heirat mit einem in der Schweiz lebenden Exiltibeter und der Geburt ihrer zwei Söhne arbeitete sie sieben Jahre beim Schweizerischen Roten Kreuz als Betreuerin von tibetischen Flüchtlingen. Der Wendepunkt in ihrem Leben kam 1992, als ihr Schwiegervater in Osttibet verstarb und sie zu seiner Beerdigung dorthin reiste. Während ihres Aufenthaltes fuhr sie auch Zentraltibet, um die wichtigsten buddhistischen Stätten Tibets aufzusuchen. In Lhasa sah sie immer wieder Straßenkinder, obdachlos und ohne. Der Anblick dieser verwahrlosten Kinder, die im Müll nach Eßbarem suchten und bettelnd durch die Straßen zogen, ließ sie nicht mehr los. Immer wieder kam ihr die Vorstellung, daß sie mit etwas weniger Glück das selbe Schicksal erlitten hätte. Vom Dach der Welt wieder in die Schweiz heimgekehrt gab sie, nach reiflicher Überlegung, ihre Arbeit auf und ließ sich ihre Pensionsgelder auszahlen. So brach sie im Jahr 1993 wieder auf in ihre Geburtsheimat.

„Viele haben mich für verrückt erklärt und mir von meinem Vorhaben abgeraten", erzählt sie, „aber es gab auch einige, die an mich und meine Idee glaubten." Mit zinslosen Darlehen von Freunden und der Unterstützung durch den Tibet Development Fund besserte sie ihre bescheidenen Mittel auf und machte sich an die Arbeit. Im Oktober 1993 konnte sie schließlich auf einem Grundstück, das von den Behörden kostenlos zur Verfügung gestellt worden war, das erste Gebäude einweihen und sieben Kinder bei sich aufnehmen.

Tendol Gyalzur versteht ihre Organisation als politisch und konfessionell völlig neutral. An erster Stelle steht in ihren Augen das Wohl der Kinder und daß für diese unter den gegebenen Umständen das Bestmögliche erreicht werden kann. Diese Haltung hat ihr durchaus nicht nur Zustimmung eingebracht. So sehr sie vor Ort akzeptiert wird, so sehr geriet sie in manchen exiltibetischen Kreisen in die Kritik. Kollaboration wurde ihr vorgeworfen, und daß sie den verhassten chinesischen Behörden in die Hände arbeite. Doch von derartigen Vorwürfen läßt sie sich nicht beirren. Dankbar berichtet sie, daß sie in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich durch zahlreiche Menschen, die sich für ihre Stiftung engagieren, sehr viel Unterstützung und Ermutigung erfährt. „Doch meine Unabhängigkeit werde ich niemals aufgeben" betont Tendol Gyalzur. „Die örtlichen Behörden boten mir vor einiger Zeit an, regelmäßig einen erheblichen Teil der laufenden Kosten zu übernehmen, doch ich habe abgelehnt." Genauso schlug sie das Angebot einer großen schweizerischen Firma aus, die eine große Summe spenden wollte. Die potentiellen Wohltäter knüpften an den Geldsegen die Bedingung, daß nur Kinder aufgenommen werden dürfen, deren Eltern im Gefängnis gestorben sind. Für Tendol Gyalzur inakzeptabel, denn so stünden nicht mehr die Kinder im Vordergrund, sondern politische und ideologische Positionen. Sie ist der Überzeugung, daß ihr nur die strikte Neutralität und ein Zugehen auf alle Seiten, ein ungestörtes Arbeiten und den Kindern eine optimale Entwicklung ermöglicht.

Eine Einstellung, die ihr das Auskommen mit den örtlichen Behörden sicherlich erleichtert. Es sind zumeist Einheimische die an sie herantreten und auf ein Kind aufmerksam machen, das verwahrlost ist oder auf der Straße lebt. Gemeinsam mit einem Vertreter des Jugendamtes versucht sie, die aktuelle Situation zu klären und zu beurteilen. Das letzte Wort über die Neuaufnahme eines Kindes behält sich Tendol Gyalzur aber ausdrücklich selbst vor. 

„Ich bin diejenige die entscheidet ob ein Kind aufgenommen wird" sagt sie „und bisher hat mir dieses Recht noch niemand streitig gemacht." 

Die Strategie zeigte Erfolg, und schon im Jahr 1994 konnte sie das zweite Gebäude auf demselben Grundstück einweihen und weitere 12 Kinder aufnehmen. Inzwischen leben etwas über 30 Kinder in Toelung im Alter zwischen sechs und sechzehn Jahren.

Ermutigt durch die Fortschritte und die Erfahrungen in Toelung entschloß sich Tendol Gyalzur im Jahr 1997 ein weiteres Waisenhaus in der Heimat ihres Mannes, dem osttibetischen Gyalthang in der heutigen Provinz Yunnan, zu gründen. Daß eine solche Institution in dieser Gegend mehr als notwendig war erkannte sie, als ihr schon bei der Ankunft 250 Aufnahmegesuche überreicht wurden. Schließlich fanden 18 Kinder, 12 Buben und sechs Mädchen zwischen vier und elf Jahren ein neues Zuhause. Heute leben insgesamt 60 Kinder in beiden Häusern, betreut von jeweils einem Hauselternpaar. Im Falle von Toelung ist dies ein ehemaliger Mönch und pensionierter Schullehrer und eine junge Frau, die selbst als Waise aufgewachsen ist. Die Waisenhäuser sollen für die Kinder ein wirkliches Zuhause sein, zu dem sie immer zurückkehren können. Tendol Gyalzur legt viel Wert darauf, daß ihre Zöglinge ein „normales Leben" führen, das sich in sowenig Dingen wie möglich von dem der Familien um sie herum unterscheidet. So gehen alle Kinder auf öffentliche Schulen und drücken mit den Dorfkindern die Schulbank. Schmunzelnd erzählt sie:

"Wir bekommen viele Besucher, auch hohe tibetische und chinesische Offizielle, die gerne etwas für uns tun wollen. Ein angenehmer Nebeneffekt davon ist, daß die Dorfschule inzwischen zu einer der besten im Raum Lhasa gehört und alle profitieren, meine Kinder und die aus dem Dorf." Der Schulbesuch und eine Berufsausbildung sind die zentralen Anliegen der Stiftung. Ein anderer wichtiger Punkt ist die Vermittlung von geordneten familiären Strukturen. Die Erziehungsmethoden sind relativ streng und jedes Kind hat seine ihm zugeteilten Pflichten und Ämter im Haus. Dadurch, daß sie selbst waschen, kochen und für Sauberkeit sorgen müssen, soll die Disziplin und Eigenverantwortung gefördert werden. Ein Weg, der durchaus schöne Erfolge zeigt, denn ihre Schützlinge gehören durchweg zu den besten Schülern und einigen gelang es sogar Stipendien für weiterführende Schulen zu ergattern.

Glücklich und ausgeglichen wirkt Tendol Gyalzur wie sie von ihrem Projekt erzählt und ihr Gesichtsausdruck macht überdeutlich, daß sie ihren Schritt in Ungewisse niemals bereut hat. Sie führt uns hinaus und wir schauen in die einfach eingerichteten Zimmer der Kinder. In manchen hängen Fotos von Europäern an der Wand, Pateneltern von denen sicherlich auch die sorgsam hingesetzten Plüschtiere auf den Betten stammen. Alles ist funktionell, fast spartanisch eingerichtet und strahlt gleichzeitig eine bewohnte und gemütliche Atmosphäre aus. Der Lebensstandard ist an das Umfeld angepasst. Das ist die perfekte Synthese aus deutsch-schweizerischer Gründlichkeit und tibetischem Traditionsbewußtsein kommt uns in den Sinn, während wir wieder in den Innenhof gehen. Sofort kommen die Kinder erneut angelaufen und es dauert nicht lange, bis jeder eines von ihnen an jeder Hand hält. Vertrauensvoll blicken sie uns an, während wir Küche, Speisesaal und Lernzimmer besichtigen. Es ist unmöglich, sich dem Charme und der Herzlichkeit dieser kleinen Tibeter zu entziehen und zu sehen, daß sie hier eine neue Heimat gefunden haben. Ein Eindruck, dem sich wohl kein Besucher verschließen kann. Bevor wir uns verabschieden erzählt Tendol Gyalzur noch eine kleine Geschichte. "Eines Tages kam ein älterer Chinese ganz zufällig vorbei und besuchte unser Waisenhaus. Er war sehr interessiert, schaute sich alles an und ging sichtlich beeindruckt. Fast machte er den Eindruck, als sei er ein bißchen gerührt. Ich habe mir nicht viel dabei gedacht, dann es schauen immer mal wieder Leute bei uns vorbei. Am nächsten Tag klopfte es an unser Tor, und da stand er mit einem Sack Reis auf der Schulter, den er eigenhändig hergeschleppt hatte. Diesen lud er ohne große Worte im Hof ab, um ihn dem Heim zu schenken."


Copyright ©  Astrid Zimmermann (Freiburg)
[Fotos [1][2] des im Mannheimer Morgen veröffentlichten Artikels:  © Andreas Gruschke]


[2]



 
 
 
 
 
 

Das Kinderhilfswerk Tendol Gyalzur
1993 auf private Initiative der Schweizer Tibeterin Tendol Gyalzur gegründet, erbaute das Kinderhilfswerk im selben Jahr das erste Waisenhaus in Tibet. Schon das Jahr darauf folgte ein gleich großer Anbau, und im osttibetischen Teil der südwestchinesischen Provinz Yunnan folgte 1997 ein zweites Waisenhaus. In diesen Heimen werden tibetische Waisen oder von ihren Eltern vernachlässigte Kinder, die früher auf der Straße lebten, von tibetischen Pflegeeltern betreut und auf eine spätere Berufsausbildung hin gefördert.

Die private Stiftung stützt sich voll und ganz auf finanzielle Zuwendungen von privater Seite. Auf diese Art ist ihr unabhängiges Wirken gewährleistet, dem sowohl die tibetische Bevölkerung mit Anerkennung als auch die Behörden in Tibet mit Wohlwollen gegenüber stehen. Die Mitarbeiter der Stiftung und ihrer Fördervereine in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind alle ehrenamtlich tätig. Für Spenden an das Kinderhilfswerk kann man sich wenden an:
 

Tendol Gyalzur:
Präsidentin der Stiftung und verantwortlich für die operative Leitung in Tibet

Monika Köck (Österreicht): Vizepräsidentin
Philipp Köchli: Kassier
Phalden Gyalzur: Tibetische Korrespondenz
Songtsen Gyalzur: Vermittler und Dolmetscher
Andrea Bubb: Aktuarin und Kommunikation

http://www.tendol-gyalzur-tibet.ch/
Kinderhilfswerk Tendol Gyalzur

SCHWEIZ:
St. Galler Kantonalbank
8640 Rapperswil
Swift: KBSGCH22
IBAN: CH2900781165534230108
Kinderhilfswerk Tendol Gyalzur in Tibet

ÖSTERREICH: 
Raiffeisenbank Neumarkt-Scheifling
Konto: 2.022.275
BLZ: 38402
Österreichischer Förderverein für das Kinderhilfswerk Tendol Gyalzur in Tibet

Der Österreichische Förderverein für das Kinderhilfswerk Tendol Gyalzur in Tibet wurde per Bescheid des Finanzamtes mit 18. Mai 2010 auf die Liste der begünstigten Spendenempfänger im Sinne des §4a Z1 bis 3 EstG unter der Registrierungsnummer SO1528 gestellt. Somit sind finanzielle Zuwendungen an den Österreichischen Förderverein für das Kinderhilfswerk Tendol Gyalzur in Tibet steuerlich absetzbar.

DEUTSCHLAND:
1. für deutsche Spender, die eine Spendenbescheinigung benötigen:
Sparkasse Trier
Konto: 5-502 372
BLZ: 585 501 30
Förderverein Deutschland e.V. Kinderhilfswerk Tendol Gyalzur in Tibet

2. für Spender, die weder in D, A, CH wohnen.
Deutsche Bank AG, Konstanz
IBAN: DE13690700240045678000
SWIFT: DEUTDEDB690
oder:
Konto: 0456780 00
BLZ: 690 700 24
 

Alle Angaben ohne Gewähr. Zur Überprüfung der Aktualität der daten gehen Sie bitte auf die Homepage des Kinderhilfswrk Tendol Gyalzur: 
http://www.tendol-gyalzur-tibet.ch/cms/website.php?id=/de/index/hauptmenu/support/banking_account.htm
Weitere Informationen zu diesem Projekt sind durch die Website des Kinderhilfswerks abrufbar.
 
Andreas Gruschke 

Copyright © Andreas Gruschke (Freiburg)


Anmerkung zu Nachdrucken:

Diese Reportage darf gerne inklusive Bilder (Anfrage an Andreas Gruschke) in nicht-gewerblichen Medien kostenfrei ohne Nachfrage nachgedruckt und verbreitet werden, sofern dies mit Urheberrechtsvermerk geschieht und mindestens zwei Belegexemplare gesandt werden an:

Andreas Gruschke / Astrid Zimmermann, Sandstraße 24, D-79104 Freiburg.
Bei gewerblichen Medien erbitten wir uns Nachfrage, da wir im Falle eines Abdrucks bzw. einer sonstigen Veröffentlichung darum bitten würden, ein gegebenenfalls anfallendes Honorar in unserem Namen an das Kinderhilfswerk zu überweisen.

For more information (in English) see è The Children's Charity Tendol Gyalzur in Tibet

Für weitere Information (auf deutsch) siehe è Kinderhilfswerk Tendol Gyalzur in Tibet



Index of all links to all pages of my homepage

 
 

-DISCLAIMER-

Mit einem Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch die Anbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Für alle Links gilt: Ich möchte ausdrücklich betonen, daß ich keinerlei Einfluß auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe. Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage.